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Stundenliste,
ein Blatt je Monat

Ein Blatt je Mitarbeiter und Monat: Beginn, Ende, Pausen und Baustelle je Tag, dazu Urlaub, Krankheit und Feiertage und die Monatssumme für die Lohnabrechnung. Als ausfüllbares PDF fürs Tablet oder zum Ausdrucken.

  • PDF, A4
  • Ausfüllbar am Tablet
  • Ohne Anmeldung
Werkbank mit aufgeklapptem Laptop in einer Schreinerwerkstatt, dahinter Holzbohlen, ein Bohrständer und Werkzeug an der Wand.

Warum diese

Was dieses Blatt
anders macht

Der Wochen-Stundenzettel passt zu Betrieben, die jede Woche prüfen. Viele Lohnbüros rechnen aber im Monat ab. Diese Liste hat deshalb eine Zeile je Kalendertag und am Ende genau die Summen, die für die Lohnabrechnung gebraucht werden.

Beginn, Ende und Pausen stehen als eigene Spalten, nicht nur die Stundenzahl. Aufzuzeichnen sind Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit, und die Dauer ist die Zeit ohne Ruhepausen (§ 2 Abs. 1 ArbZG). So lassen sich die Stunden jeder Zeile nachrechnen.

Urlaub, Krankheit und Feiertage bekommen ein Kürzel in einer eigenen Spalte. Eine leere Zeile sieht im Nachhinein aus wie eine vergessene Aufzeichnung; ein „K“ beantwortet die Frage, bevor sie gestellt wird.

Auf dem Blatt

Jedes Feld
und wofür es da ist

Die Aufteilung unten ist die des PDF — Feld für Feld, in derselben Reihenfolge.

Mitarbeiter und Monat

Name des Mitarbeiters
Ein Blatt je Person. Eine Sammelliste für die ganze Kolonne zeigt nicht, wer wann gearbeitet hat — genau das muss die Aufzeichnung aber zeigen.
Monat / Jahr
Macht das Blatt im Ordner auffindbar. Mit dem Datum in jeder Zeile lässt sich nachprüfen, ob zeitnah eingetragen wurde.
Personalnummer
Verbindet die Liste mit der Lohnabrechnung, ohne dass das Lohnbüro nach Namen suchen muss.

Arbeitszeiten

Eine Zeile je Kalendertag. Beginn, Ende und Pausen so, wie tatsächlich gearbeitet wurde; die Stunden sind die Arbeitszeit ohne Ruhepausen (§ 2 Abs. 1 ArbZG). Urlaub, Krankheit und Feiertag bekommen ein Kürzel, damit keine Zeile nach vergessener Aufzeichnung aussieht.

  • Datum
  • Baustelle / Auftrag
  • Beginn
  • Ende
  • Pausen
  • Stunden
  • U / K / F

31 Zeilen

Monatssumme

Arbeitsstunden gesamt
Die Summe der Spalte „Stunden“. Sie ist die Grundlage für Lohn und Stundenkonto.
davon über 8 Stunden am Tag
Die Zeit, die über acht Stunden je Werktag hinausgeht. Genau diese Stunden verlangt § 16 Abs. 2 ArbZG ausdrücklich aufgezeichnet.
Urlaubstage / Krankheitstage / Feiertage
Die Tage ohne Arbeitszeit, gezählt aus der letzten Spalte. Das Lohnbüro braucht sie für die Entgeltfortzahlung und das Urlaubskonto.
Nachträgliche Änderung: was, von wem, warum
Wird eine Zeit nachträglich geändert, steht hier, was geändert wurde, von wem und warum. Eine überschriebene Zahl ohne Vermerk ist im Streit wertlos.

Bestätigung

Mitarbeiter
Das Gesetz verlangt keine Unterschrift. Sie zeigt aber, dass Mitarbeiter und Betrieb dieselben Zeiten für richtig halten.
Für den Betrieb (geprüft)
Wer die Aufzeichnung an die Mitarbeiter überträgt, bleibt verantwortlich. Die Unterschrift belegt, dass jemand hingesehen hat.

Arbeitszeit ist die Zeit von Beginn bis Ende der Arbeit ohne Ruhepausen (§ 2 Abs. 1 ArbZG). Im Bau- und Gebäudereinigungsgewerbe (§ 2a SchwarzArbG) und bei Minijobs spätestens am siebten Kalendertag nach dem Arbeitstag aufzeichnen (§ 17 Abs. 1 MiLoG). Mindestens zwei Jahre aufbewahren.

Im Alltag

So arbeiten Sie
damit

  1. 01 Zu Monatsbeginn für jeden Mitarbeiter ein Blatt anlegen und Name und Monat oben eintragen.
  2. 02 Jeden Tag am selben Tag eintragen: Beginn, Ende, Pausen und Baustelle. Abwesenheiten mit U, K oder F markieren. Eine Liste, die erst am Monatsende aus dem Gedächtnis entsteht, hält im Bau- und Gebäudereinigungsgewerbe und bei Minijobs die Sieben-Tage-Frist aus § 17 Abs. 1 MiLoG nicht ein.
  3. 03 Am Monatsende die Summen bilden und die Stunden über acht am Tag gesondert eintragen — diese Zeit verlangt § 16 Abs. 2 ArbZG ausdrücklich aufgezeichnet.
  4. 04 Vom Mitarbeiter unterschreiben lassen, im Büro prüfen, gegenzeichnen und an die Lohnabrechnung geben. Mindestens zwei Jahre aufbewahren.

Einwände

Was dazu
oft gefragt wird

Muss ich mich anmelden, um die Vorlage zu laden?

Nein. Der Knopf oben lädt die PDF-Datei direkt herunter. Wir fragen keine E-Mail-Adresse ab und setzen keinen Zähler auf den Download.

Wochen-Stundenzettel oder Monats-Stundenliste — was ist besser?

Beides genügt, wenn täglich eingetragen wird; das Gesetz schreibt keine Form vor. Der Wochenzettel wird öfter angesehen, Fehler fallen früher auf. Die Monatsliste passt besser zur Lohnabrechnung. Manche Betriebe geben den Monteuren den Wochenzettel und übertragen die Summen in die Monatsliste.

Kann ich die Stundenliste ausdrucken?

Ja. Das PDF ist auf A4 angelegt und lässt sich ausdrucken und von Hand ausfüllen, oder am Tablet in den Formularfeldern. Mit einer Zeile je Kalendertag läuft die Liste über zwei Seiten; jede Seite trägt die Seitenzahl.

Kann ich das PDF am Handy oder Tablet ausfüllen?

Ja, die Felder sind echte Formularfelder. In den üblichen PDF-Anzeigeprogrammen — Adobe Acrobat, Vorschau auf dem Mac, den PDF-Apps auf iPad und Android — können Sie hineinschreiben und die Datei mit Ihren Eingaben speichern. Unterschreiben lässt sich damit nicht; dafür drucken Sie das Blatt aus oder nutzen eine App mit Unterschriftsfunktion.

Darf ich die Vorlage im Betrieb einsetzen und anpassen?

Ja, für Ihre eigenen Mitarbeiter dürfen Sie sie frei verwenden, ausdrucken und vervielfältigen. Nicht erlaubt ist, sie als eigenes Produkt weiterzuverbreiten oder zu verkaufen.

Weiterlesen

Der Text
zur Vorlage

  • Der Stundenzettel, der eine Prüfung trägt Wer Arbeitszeit aufschreiben muss, was auf den Stundenzettel gehört und welche Fristen auf der Baustelle gelten. Der Stundenzettel, der eine Prüfung trägt
  • Zeiterfassung Stempeln oder nachtragen, Höchstarbeitszeit und Pausen geprüft, Korrekturen protokolliert. Zeiterfassung

Loslegen

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