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Der Auftrag,
für den Monteur

Ein Blatt je Einsatz: vorne, wer fährt, wohin genau, was zu tun ist und welches Material mit muss; hinten, was am Abend zurückkommen soll. Als ausfüllbares PDF fürs Tablet oder zum beidseitigen Ausdrucken.

  • PDF, A4
  • Ausfüllbar am Tablet
  • Ohne Anmeldung
Zwei Handwerker besprechen in einem Holzhaus im Ausbau den nächsten Arbeitsschritt, einer zeigt auf ein Tablet in der Hand des anderen.

Warum diese

Was dieses Blatt
anders macht

Die meisten Arbeitsauftrag-Vorlagen sind eine Adresse und ein großes Feld „Tätigkeit“. Die Fragen, die ein Monteur sonst morgens im Büro oder mittags am Telefon stellt, beantworten sie nicht: Stockwerk, Schlüssel, Ansprechpartner, was vorher geklärt sein muss. Dieses Blatt hat für jede davon ein Feld.

Material und Werkzeug stehen als Packliste mit Herkunft auf dem Blatt — Lager, Händler oder schon vor Ort. Die teuerste Fahrt ist die zurück ins Lager, und fast immer liegt die Ursache darin, dass niemand aufgeschrieben hat, was mit muss.

Unten steht, was zurückkommen soll: Zeiten je Person, Fotos, zusätzlich verbautes Material, was offen geblieben ist, und die Unterschrift des Kunden. Wer das vorher festlegt, bekommt es auch.

Auf dem Blatt

Jedes Feld
und wofür es da ist

Die Aufteilung unten ist die des PDF — Feld für Feld, in derselben Reihenfolge.

Einsatz

Monteur / Kolonnenführer
Wer fährt, und wer die Kolonne führt, wenn mehrere zusammen arbeiten. Ohne Namen fühlt sich keiner zuständig.
Datum / Beginn vor Ort
Beginn auf der Baustelle, nicht Abfahrt im Hof — und ob der Kunde zu einer bestimmten Uhrzeit da sein muss.
Kunde / Auftragsnummer
Verbindet den Einsatz mit Angebot und Rechnung. Die Stunden und das Material vom Blatt landen sonst auf dem falschen Auftrag.
Ansprechpartner vor Ort und Telefon
Name und Nummer, nicht „der Bauleiter“. Spart den Anruf im Büro, wenn die Tür zu ist.
Anschrift, Stockwerk, Zufahrt, Schlüssel
Alles, was jemand braucht, der noch nie dort war. Parkplatz und Schlüssel kosten sonst die erste halbe Stunde.

Was zu tun ist

Die Arbeit in Sätzen, die jemand versteht, der beim Angebot nicht dabei war. Dazu, was vorher geklärt sein muss: Vorleistung eines anderen Gewerks, Freigabe, Strom und Wasser.

6 Schreiblinien

Material und Werkzeug

Die Packliste gehört zum Auftrag, nicht in die Erinnerung. Die teuerste Fahrt ist die zurück ins Lager — sie kostet die Arbeitszeit der ganzen Kolonne.

  • Material / Gerät
  • Menge
  • Woher (Lager / Händler / vor Ort)
  • Erledigt

9 Zeilen

Rückmeldung

Was am Ende zurückkommen soll: Zeiten je Person und die Zahl der Fotos. Wer vorher festlegt, welche Belege der Einsatz liefern muss, bekommt sie auch.

  • Name
  • Beginn
  • Ende
  • Pausen
  • Stunden
  • Fotos

6 Zeilen

Abschluss

Arbeit fertig / offen geblieben
Was erledigt ist und was nicht. Ein offener Rest, der nur mündlich gemeldet wird, steht beim nächsten Einsatz auf keinem Blatt.
Verbrauchtes Material, das nicht auf der Liste stand
Alles, was zusätzlich verbaut wurde. Fehlt es hier, fehlt es auf der Rechnung.

Bestätigung

Monteur
Bestätigt Zeiten und Material. Die Zeiten können zugleich in den Stundenzettel übernommen werden.
Kunde (Arbeit ausgeführt)
Die Unterschrift bestätigt, dass gearbeitet wurde — bei Stundenlohnarbeiten der wichtigste Beleg für die Rechnung. Eine Abnahme ist sie nur, wenn das ausdrücklich so vereinbart ist.

Arbeitszeiten zusätzlich im Stundenzettel aufzeichnen: Beginn, Ende und Dauer ohne Ruhepausen (§ 2 Abs. 1, § 16 Abs. 2 ArbZG). Für Stundenlohnarbeiten im VOB-Vertrag gilt zusätzlich der Regiebericht (§ 15 VOB/B).

Im Alltag

So arbeiten Sie
damit

  1. 01 Am Vortag die Vorderseite ausfüllen, nicht morgens im Hof: Einsatz, Anfahrt, Aufgabe und Packliste. Prüffrage: Könnte ein Kollege den Einsatz allein aus dem Blatt heraus erledigen?
  2. 02 Das Material nach der Liste laden und abhaken. Was fehlt, fällt im Lager auf und nicht an der Baustelle.
  3. 03 Vor Ort füllt der Monteur die Rückseite aus: Zeiten, Fotos, zusätzlich verbautes Material, was offen geblieben ist — und lässt sich vom Kunden bestätigen, dass gearbeitet wurde.
  4. 04 Am Abend ins Büro geben. Stunden und Material gehen von dort in Stundenzettel und Rechnung, offene Reste in den nächsten Auftrag.

Einwände

Was dazu
oft gefragt wird

Muss ich mich anmelden, um die Vorlage zu laden?

Nein. Der Knopf oben lädt die PDF-Datei direkt herunter. Wir fragen keine E-Mail-Adresse ab und setzen keinen Zähler auf den Download.

Ersetzt der Arbeitsauftrag den Stundenzettel?

Nein. Die Zeiten auf dem Arbeitsauftrag gehören zum Einsatz und landen auf der Rechnung. Die Aufzeichnungspflicht für die Arbeitszeit gilt je Mitarbeiter und Tag — dafür braucht jeder seinen eigenen Stundenzettel. Die Zeiten lassen sich aber vom Auftrag in den Stundenzettel übernehmen.

Ist die Unterschrift des Kunden eine Abnahme?

Nicht ohne Weiteres. Sie bestätigt, dass an diesem Tag gearbeitet wurde und welche Zeiten und welches Material angefallen sind. Eine Abnahme ist eine eigene Erklärung des Kunden, dass er die Leistung als im Wesentlichen vertragsgemäß annimmt; dafür gibt es das Abnahmeprotokoll.

Kann ich das PDF am Handy oder Tablet ausfüllen?

Ja, die Felder sind echte Formularfelder. In den üblichen PDF-Anzeigeprogrammen — Adobe Acrobat, Vorschau auf dem Mac, den PDF-Apps auf iPad und Android — können Sie hineinschreiben und die Datei mit Ihren Eingaben speichern. Unterschreiben lässt sich damit nicht; dafür drucken Sie das Blatt aus oder nutzen eine App mit Unterschriftsfunktion.

Darf ich die Vorlage im Betrieb einsetzen und anpassen?

Ja, für Ihre eigenen Aufträge dürfen Sie sie frei verwenden, ausdrucken und vervielfältigen. Nicht erlaubt ist, sie als eigenes Produkt weiterzuverbreiten oder zu verkaufen.

Weiterlesen

Der Text
zur Vorlage

  • Der Plan für morgen, der heute Abend steht Wie Sie Monteure, Fahrzeuge und Material einteilen, welche Arbeitszeitgrenzen dabei gelten und woran Einsatzpläne im Alltag scheitern. Der Plan für morgen, der heute Abend steht
  • Tageszettel Baustelle, Aufgaben, Material und Fahrzeug für heute. Antippen, abhaken, fertig. Tageszettel
  • Zeiterfassung Stempeln oder nachtragen, Höchstarbeitszeit und Pausen geprüft, Korrekturen protokolliert. Zeiterfassung

Loslegen

Probieren Sie es mit einer echten Woche

Nehmen Sie einen Auftrag, der ohnehin läuft, und fahren Sie ihn eine Woche in Werkerly. Am Freitag sehen Sie, was auf der Rechnung steht — und ob Ihnen das den Abend spart.

  1. Schritt 1

    E-Mail und Passwort eingeben, Betrieb benennen, Gewerk wählen.

  2. Schritt 2

    Sie landen direkt im Betrieb, ohne Zahlungsdaten und ohne Anruf von uns.

  3. Schritt 3

    Nach 14 Tagen endet der Test. Ihr Konto läuft im Gratis-Paket weiter, es verlängert sich nichts von selbst.