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Nachkalkulation im Handwerk: Was der Auftrag
wirklich gebracht hat

Die Nachkalkulation vergleicht, was ein Auftrag kosten sollte, mit dem, was er gekostet hat. Sie zeigt, ob der Auftrag Geld gebracht hat, und vor allem, woran es lag. Viele Betriebe sehen erst in der Jahresauswertung, dass zu wenig übrig bleibt. Dann lässt sich nicht mehr sagen, welche Aufträge daran schuld waren. Dafür reichen wenige Zahlen je Auftrag und, wenn sie dem Auftrag zugeordnet sind, eine Viertelstunde.

  • 10 Minuten Lesezeit
  • Stand 31.10.2026
Taschenrechner neben einem aufgeschlagenen Spiralblock mit liniertem Papier und einem Druckbleistift.

Was die Nachkalkulation beantwortet

Die Kalkulation vor dem Auftrag ist eine Annahme: so viele Stunden, so viel Material, zu diesem Preis. Die Nachkalkulation setzt die tatsächlichen Werte daneben. Aus der Differenz ergeben sich drei Antworten: ob der Auftrag sich gelohnt hat, an welcher Stelle er von der Annahme abwich und was im nächsten Angebot anders stehen muss.

KalkulationWannFrage
Vorkalkulationvor dem AngebotWas muss der Auftrag kosten?
Mitlaufende Kalkulationwährend der AusführungReichen die Stunden noch, muss ich einen Nachtrag stellen?
Nachkalkulationnach der SchlussrechnungWas ist übrig geblieben, und warum?

Pflicht ist das nicht. Kein Gesetz verlangt eine Nachkalkulation, und ein Betriebsprüfer fragt nicht danach. Sie ist reine Steuerung im eigenen Betrieb. Gerade deshalb entfällt sie im Alltag so leicht, obwohl sie der einzige Weg ist, mit dem aus dem Bauchgefühl über einen Auftrag eine Zahl wird.

Kurz gesagt

Umsatz sagt nichts über den Ertrag. Ein voller Terminkalender kann bedeuten, dass der Betrieb viel arbeitet und an einem Teil der Aufträge Geld verliert.

Diese Zahlen brauchen Sie je Auftrag

Die Rechnung selbst ist einfach. Schwierig sind die Zahlen, und die entstehen nicht am Ende, sondern während der Auftrag läuft. Wer sie erst nach der Schlussrechnung zusammensucht, findet sie oft nicht mehr vollständig.

ZahlWoherHäufige Lücke
Stunden SollKalkulation des Angebots, möglichst je PositionDer Preis wurde direkt geschätzt, ohne Stundenzahl
Stunden IstZeiterfassung oder Stundenzettel, je Auftrag getrenntStunden stehen nur je Tag und Person, nicht je Baustelle
Material IstEinkaufsbelege und Lagerentnahmen zum AuftragBelege ohne Auftragsbezug, Kleinteile aus dem Fahrzeug fehlen
FremdleistungenRechnungen der SubunternehmerRechnung kommt erst nach der Nachkalkulation
ErlösSchlussrechnung, netto, mit allen NachträgenAbschläge werden mit dem Gesamterlös verwechselt, oder es wird brutto gerechnet

Dazu kommt ein Kostensatz je Stunde. Rechnen Sie die Ist-Stunden nicht mit dem Lohn, sondern mit dem Satz, der auch die Gemeinkosten enthält. Wer nur den Bruttolohn nimmt, erklärt fast jeden Auftrag für gewinnbringend. Wie der Satz entsteht, steht im Artikel zum Stundenverrechnungssatz. Für das Material gilt dasselbe: Einkaufspreis plus Materialgemeinkosten.

Kurz gesagt

Fahrtzeit, Rüstzeit und Abholung beim Großhändler zählen zum Auftrag. Genau diese Stunden fehlen am häufigsten, und ohne sie sieht ein Auftrag besser aus, als er war.

Nachkalkulation am Beispiel: ein Bad zum Festpreis

Ein ausgedachter Auftrag mit den Sätzen aus den Artikeln zum Stundensatz und zum Materialaufschlag: Kostensatz 69 Euro je Stunde, Verrechnungssatz 75,90 Euro, Materialgemeinkosten 19,4 Prozent, Materialaufschlag 25 Prozent. Alle Zahlen sind Beispielwerte, setzen Sie Ihre eigenen ein. Angeboten wird das Bad zum Pauschalpreis.

AngebotspreisRechnungNetto
Lohn80 Stunden × 75,90 €6.072,00 €
Material4.000 € Einkauf × 1,255.000,00 €
Elektriker als Subunternehmer800 € × 1,10880,00 €
Pauschalpreis11.952,00 €

Am Ende wurden 96 Stunden gearbeitet, das Material kostete 4.350 Euro im Einkauf, der Elektriker blieb bei 800 Euro. Der Preis bleibt gleich, denn er ist pauschal vereinbart und es wurde kein Nachtrag gestellt.

PositionSollIstAbweichung
Stunden8096+16
Stunden zum Kostensatz von 69 €5.520,00 €6.624,00 €+1.104,00 €
Material inkl. 19,4 % Gemeinkosten4.776,00 €5.193,90 €+417,90 €
Fremdleistung800,00 €800,00 €0,00 €
Selbstkosten11.096,00 €12.617,90 €+1.521,90 €
Erlös netto11.952,00 €11.952,00 €0,00 €
Ergebnis+856,00 €−665,90 €−1.521,90 €

Geplant waren 856 Euro Gewinn, herausgekommen sind 665,90 Euro Verlust. Das Konto sieht davon nichts: Der Kunde hat fast 12.000 Euro netto bezahlt und war zufrieden. Die Abweichung kam auch nicht aus einem großen Fehler. Es waren 16 Stunden, also zwei Arbeitstage eines Gesellen, und 350 Euro Material.

Deckungsbeitrag: wann ein Verlust trotzdem hilft

Die Rechnung oben arbeitet mit vollen Kosten, also mit den Gemeinkosten, die jede Stunde mittragen soll. Das zeigt, ob der Auftrag sein Soll erfüllt. Der Deckungsbeitrag beantwortet eine zweite Frage: Was bleibt nach den Kosten, die dieser Auftrag selbst verursacht hat, zur Bezahlung von Fahrzeugen, Miete und Büro übrig?

DeckungsbeitragSollIst
Erlös netto11.952,00 €11.952,00 €
− Materialeinkauf−4.000,00 €−4.350,00 €
− Fremdleistung−800,00 €−800,00 €
− Lohnkosten, 40 € je Stunde−3.200,00 €−3.840,00 €
= Deckungsbeitrag3.952,00 €2.962,00 €
je gearbeitete Stunde49,40 €30,85 €

Der Auftrag hat also 2.962 Euro zu den Gemeinkosten beigetragen. Gebraucht hätte er rund 3.628 Euro: 29 Euro Gemeinkosten für 96 Stunden und 19,4 Prozent auf das Material. Daraus ergibt sich derselbe Verlust von 665,90 Euro, nur auf anderem Weg.

Die Zahl je Stunde taugt gut zum Vergleich von Aufträgen. Liegt sie bei einem Auftrag bei 30 Euro und bei einem anderen bei 50 Euro, wissen Sie, welche Art von Arbeit den Betrieb trägt. Wer freie Kapazität hat, kann auch einen Auftrag unter den vollen Kosten annehmen, solange er einen Deckungsbeitrag bringt. Wer ausgelastet ist, verdrängt damit einen besseren Auftrag.

Kurz gesagt

Volle Kosten beantworten die Frage, ob der Preis stimmt. Der Deckungsbeitrag beantwortet die Frage, welcher Auftrag sich mehr lohnt, wenn die Stunden knapp sind.

Woher die Abweichung kommt

Die Zahl allein ändert noch nichts. Erst die Ursache sagt, was zu tun ist, und die Ursachen verlangen ganz Unterschiedliches. Fragen Sie deshalb die Leute, die auf der Baustelle waren, solange sie sich noch erinnern.

UrsacheWoran erkennbarWas zu tun ist
Mehrarbeit ohne NachtragKunde hat etwas zusätzlich gewünscht, Überraschung im BestandNachtrag oder Regiebericht vor der Ausführung, Meldeweg für den Monteur
Zu knapp geschätztDieselbe Position läuft bei jedem Auftrag überRichtwert im nächsten Angebot erhöhen
WartezeitVorgewerk nicht fertig, Material fehlteTermine abstimmen, Behinderung schriftlich anzeigen
NacharbeitStunden nach der eigentlichen FertigstellungUrsache klären: Qualität, Plan, Absprache
Mehr MaterialHoher Verschnitt, doppelte Bestellung, PreisanstiegVerschnitt in der Kalkulation, Preisgleitung im Angebot, Bestellung bündeln
Dauerhaft zu wenig verrechnete ZeitAbweichung bei fast allen AufträgenStundensatz und verrechenbare Stunden neu rechnen

Im Beispiel ergibt das Gespräch: Beim Bad kam unter dem Boden ein feuchter Estrich zum Vorschein. Sechs Stunden und 150 Euro Einkauf gingen dafür drauf, der Kunde war einverstanden, nur hat ihn niemand schriftlich beauftragt. Zum Verrechnungssatz wären das 455,40 Euro plus 187,50 Euro für das Material gewesen, zusammen 642,90 Euro. Mit diesem Nachtrag läge das Ergebnis bei minus 23 Euro. Die übrigen zehn Stunden und 200 Euro Material sind eine zu knappe Schätzung, die in die nächste Kalkulation gehört.

Im VOB-Vertrag begründen geänderte oder zusätzliche Leistungen eine eigene Vergütung (§ 2 Abs. 5 und 6 VOB/B). Bei zusätzlichen Leistungen müssen Sie den Anspruch ankündigen, bevor Sie anfangen. Stundenlohnarbeiten werden nur bezahlt, wenn sie vor Beginn ausdrücklich als solche vereinbart wurden (§ 2 Abs. 10 VOB/B). Bei einem Pauschalvertrag bleibt der Preis unverändert, außer die Leistung weicht so erheblich ab, dass ein Festhalten daran nicht zumutbar ist (§ 2 Abs. 7 VOB/B). Beim Einheitspreis können Mehrmengen über 10 Prozent auf Verlangen zu einem neuen Preis führen (§ 2 Abs. 3 VOB/B).

Pauschale, Einheitspreis, Regie: worauf Sie jeweils schauen

Die Rechnung bleibt gleich, die Aussage nicht. Je nach Art der Abrechnung trägt ein anderer das Risiko, und die Abweichung bedeutet etwas anderes.

AbrechnungWer trägt das RisikoWorauf achten
PauschalpreisDer Betrieb, jede Stunde mehr geht vom Gewinn abStunden gegen Soll, nicht beauftragte Mehrarbeit
Einheitspreis nach AufmaßGeteilt, die Menge zahlt der Kunde, die Stunden je Einheit der BetriebStunden je Quadratmeter oder Meter, wurde alles aufgemessen?
Regie oder StundenlohnÜberwiegend der KundeWurde jede Stunde auch berechnet? Stunden laut Zeiterfassung gegen Stunden auf der Rechnung

Auch ein Regieauftrag lohnt den Blick. Dort geht es nicht um eine Abweichung von der Schätzung, sondern um Stunden, die nie auf einer Rechnung ankommen: die Fahrt, das Materialholen, die Viertelstunde, die im Bericht fehlt. Das fällt erst auf, wenn man beide Zahlen nebeneinanderlegt.

Mitlaufend prüfen, solange Sie noch etwas ändern können

Die Nachkalkulation am Ende erklärt den Auftrag, retten kann sie ihn nicht mehr. Wer bei größeren Aufträgen zwischendurch nachsieht, kann noch reagieren. Dafür reicht eine einfache Hochrechnung: die bisherigen Stunden geteilt durch den Fertigstellungsgrad.

Stand beim BeispielbadWert
Bisher gearbeitet45 Stunden
Geschätzter Fertigstellungsgrad50 %
Hochrechnung, 45 ÷ 0,590 Stunden
Kalkuliert80 Stunden
Absehbare Überschreitung10 Stunden, 690 € zum Kostensatz

Bei halber Strecke wäre also noch Zeit gewesen. Der Monteur kann gefragt werden, was bremst. Für den feuchten Estrich hätte noch ein Nachtrag gestellt werden können, bevor er gearbeitet wurde. Sinnvolle Zeitpunkte sind der Abschluss eines Bauabschnitts und die Abschlagsrechnung, denn dann schauen Sie ohnehin auf den Stand.

So fließt das Ergebnis ins nächste Angebot

Eine einzelne Abweichung kann Zufall sein. Wertvoll wird die Nachkalkulation durch die Sammlung: Über mehrere Aufträge entstehen eigene Richtwerte, die besser sind als jeder Katalogwert, weil sie aus Ihren Baustellen und mit Ihren Leuten entstanden sind.

  1. 01 Eine Liste je Auftragsart führen: Datum, Auftrag, Stunden Soll und Ist, Material Soll und Ist, Erlös, Ergebnis, Ursache in einem Satz.
  2. 02 Nach jedem Auftrag eine Zeile ergänzen, spätestens wenn die letzte Lieferantenrechnung da ist.
  3. 03 Aus ähnlichen Aufträgen Richtwerte bilden, etwa Stunden je Quadratmeter Fliese. Ausreißer mit besonderem Grund nicht einrechnen, sondern mit Begründung notieren.
  4. 04 Vor dem nächsten Angebot die passenden Zeilen ansehen, nicht nur den alten Preis.
  5. 05 Einmal im Jahr Stundensatz und Materialaufschlag neu rechnen und prüfen, welche Auftragsarten den Betrieb tragen.

Der Jahreswechsel ist dafür ein guter Zeitpunkt. Die Aufträge des Jahres liegen abgeschlossen vor, und die Preise für das nächste Jahr stehen an. Ab dem 1. Januar 2027 beträgt der gesetzliche Mindestlohn 14,60 Euro. Wer Löhne in diesem Bereich zahlt, sollte das schon in die Kalkulation der Aufträge einrechnen, die ins neue Jahr laufen.

Besprechen Sie die Ergebnisse mit dem Team, aber am Auftrag, nicht an der Person. Wer befürchten muss, dass aus den Stunden eine Leistungsbewertung wird, schreibt weniger genau auf, und dann stimmt keine Zahl mehr. Abweichungen sind meist Fehler der Planung, nicht des Monteurs.

Kurz gesagt

Fangen Sie klein an: die nächsten fünf Aufträge über einer selbst gewählten Summe, nur Stunden und Material. Das zeigt mehr als ein aufwendiges System, das nach zwei Wochen wieder liegen bleibt.

Tabelle oder Software: was Sie wirklich brauchen

Für die Rechnung selbst genügt eine Tabellenkalkulation. Das Problem liegt beim Einsammeln: Stunden, Belege und Rechnungen müssen dem Auftrag zugeordnet sein, und zwar dann, wenn sie entstehen. Prüfen Sie also weniger die Rechenfunktion als den Weg der Daten.

  • Können Monteure Stunden je Auftrag erfassen, und zwar auf der Baustelle und nicht am Freitag aus dem Gedächtnis?
  • Lassen sich Einkaufsbelege am selben Tag einem Auftrag zuordnen?
  • Steht die kalkulierte Stundenzahl am Auftrag, sodass sich Soll und Ist vergleichen lassen?
  • Sieht jemand im Büro den Stand schon während des Auftrags?

Eine Software liefert nur dann brauchbare Zahlen, wenn die Kalkulation vorher eingetragen wurde. Ohne Stunden-Soll gibt es nichts zu vergleichen, gleich mit welchem Programm. Sehen Sie sich vor dem Kauf deshalb an, wie die Nachkalkulation mit echten Aufträgen aussieht, und nicht nur eine Beispielauswertung.

Dieser Text erklärt die Rechtslage allgemein und ist nach bestem Wissen recherchiert. Er ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall. Ob eine Regel auf Ihren Vertrag zutrifft, hängt davon ab, was Sie mit Ihrem Kunden vereinbart haben.

Zum Mitnehmen

Stundenliste als PDF

Monats-Stundenliste je Mitarbeiter, mit Baustelle, Pausen und Abwesenheiten je Tag. Ausfüllbar am Tablet oder zum Ausdrucken — ohne Anmeldung.

Aufmaßblatt als PDF

Aufmaßblatt mit Rechenweg je Position, Abzügen und Unterschrift für das gemeinsame Aufmaß. Ausfüllbar am Tablet oder zum Ausdrucken — ohne Anmeldung.

Einwände

Was dazu
oft gefragt wird

Was ist eine Nachkalkulation im Handwerk?

Der Vergleich der tatsächlichen Kosten eines Auftrags mit der Kalkulation und dem Erlös. Sie stellen Stunden, Material und Fremdleistungen als Soll und Ist gegenüber, bewerten die Stunden mit einem Kostensatz, der auch die Gemeinkosten enthält, und sehen, ob der Auftrag Gewinn gebracht hat und woran es lag.

Wie berechne ich eine Nachkalkulation?

Ist-Stunden mal Kostensatz, dazu Materialeinkauf mit Materialgemeinkosten und Fremdleistungen. Das ergibt die Selbstkosten. Diese ziehen Sie vom Nettoerlös aus der Schlussrechnung ab. Im Beispiel dieses Artikels: 96 Stunden × 69 Euro + 5.193,90 Euro Material + 800 Euro Fremdleistung = 12.617,90 Euro Selbstkosten bei 11.952 Euro Erlös, also 665,90 Euro Verlust.

Wann sollte ich die Nachkalkulation machen?

Sobald die Schlussrechnung geschrieben ist und alle Lieferantenrechnungen vorliegen, solange sich die Beteiligten noch erinnern. Bei größeren Aufträgen lohnt ein mitlaufender Vergleich zu jedem Bauabschnitt, weil dann noch Zeit für einen Nachtrag bleibt.

Was ist der Unterschied zwischen Nachkalkulation und Deckungsbeitrag?

Die Nachkalkulation mit vollen Kosten zeigt, ob der Auftrag alle Kosten samt Gemeinkosten getragen hat. Der Deckungsbeitrag zieht nur die Kosten ab, die der Auftrag selbst verursacht hat, und zeigt, wie viel er zu den Gemeinkosten beiträgt. Je Stunde gerechnet eignet er sich zum Vergleich von Aufträgen.

Ist eine Nachkalkulation gesetzlich vorgeschrieben?

Nein. Sie ist eine freiwillige betriebliche Auswertung. Die Grundlagen, also Stundennachweise, Belege und Rechnungen, müssen Sie aber aus anderen Gründen ohnehin aufbewahren. Die Nachkalkulation macht aus diesen Unterlagen eine Entscheidungshilfe.

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Probieren Sie es mit einer echten Woche

Nehmen Sie einen Auftrag, der ohnehin läuft, und fahren Sie ihn eine Woche in Werkerly. Am Freitag sehen Sie, was auf der Rechnung steht — und ob Ihnen das den Abend spart.

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  2. Schritt 2

    Sie landen direkt im Betrieb, ohne Zahlungsdaten und ohne Anruf von uns.

  3. Schritt 3

    Nach 14 Tagen endet der Test. Ihr Konto läuft im Gratis-Paket weiter, es verlängert sich nichts von selbst.