Die Positionen
stehen schon da
Stunden, Material und Nachträge hängen am Auftrag. Die Rechnung schreiben Sie nicht, Sie übernehmen sie. Raus geht sie als PDF oder als E-Rechnung, und eine finalisierte Rechnung ändert niemand mehr — auch Sie nicht.
Sie legen ein Konto an und stehen danach im eingerichteten Betrieb. 14 Tage, ohne Zahlungsdaten.
Rechnungen
Wo es heute
liegen bleibt
Aus Auftrag, Regiebericht oder Aufmaß übernehmen. PDF, XRechnung 3.0, ZUGFeRD.
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Am Sonntagabend
Sie tippen die Stunden der Woche in die Rechnung, aus Zetteln, die Ihre Leute schon einmal geschrieben haben. Zweimal dieselbe Arbeit, einmal davon unbezahlt.
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Beim öffentlichen Auftraggeber
Die Kommune nimmt kein PDF mehr an, sondern verlangt eine XRechnung. Ihr Programm kann das nicht, der Zusatzdienst kostet extra, und die Rechnung liegt drei Wochen.
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Bei der Betriebsprüfung
Die Rechnung von vor zwei Jahren wurde nachträglich „korrigiert", ohne Storno. Der Prüfer fragt, warum, und Sie wissen es nicht mehr.

So läuft es
Schritt für Schritt
im Alltag
01
Übernehmen
ein Klick
Aus dem Angebot, dem Regiebericht oder dem Aufmaß entsteht die Rechnung mit allen Positionen. Was Sie ändern wollen, ändern Sie; abtippen müssen Sie nichts.
02
Prüfen
als Vorschau
Sie sehen das fertige PDF mit Ihrem Logo, bevor es rausgeht. Nummernkreis, Zahlungsziel und Umsatzsteuer sind vorbelegt — auch für Kleinunternehmer nach § 19.
03
Versenden
per E-Mail
Als PDF, als XRechnung oder als ZUGFeRD, direkt aus der App. Im Pro-Paket über Ihre eigene Absenderadresse.
04
Nachhalten
ohne Suchen
Offen, überfällig, bezahlt — auf einen Blick. Eine Zahlungserinnerung ist ein Knopf, kein Abend.
Was erzwungen ist
Zugesagt,
nicht versprochen
In welchem Paket
Im Gratis-Paket enthalten
Dauerhaft kostenlos, 3 je Art und Monat. In jeder bezahlten Stufe ohne Mengengrenze.
Alle vier Stufen im Vergleich- Finalisiert ist finalisiert
- Eine finalisierte Rechnung lässt sich nicht mehr ändern. Sie schreiben eine Korrektur oder ein Storno, und beides bleibt sichtbar.
- E-Rechnung ohne Aufpreis
- XRechnung 3.0 und ZUGFeRD sind in jeder Stufe enthalten, auch im Gratis-Paket. Ein Format, das Ihre Auftraggeber annehmen müssen, gehört nicht hinter eine Bezahlschranke.
- Fortlaufende Nummern aus der Datenbank
- Rechnungsnummern vergibt die Datenbank fortlaufend, und jede Nummer gibt es nur einmal. Den Nummernkreis legen Sie fest; wird eine Nummer schon von einem Beleg getragen, zählt das System weiter, statt sie doppelt zu vergeben.
- Protokolliert für die Prüfung
- Jede Änderung an einer Rechnung wird protokolliert. Für die Betriebsprüfung gibt es im Business-Paket einen vollständigen GoBD-Export.
Einwände
Was Sie
dazu fragen
Kann ich damit die E-Rechnungspflicht erfüllen?
Ja. Werkerly schreibt Rechnungen im XRechnung-3.0- und im ZUGFeRD-Format — das sind die beiden Formate, die öffentliche und gewerbliche Auftraggeber in Deutschland annehmen müssen. Das ist in jeder Stufe enthalten, auch im Gratis-Paket.
Was ist mit Abschlagsrechnungen und Teilzahlungen?
Teilzahlungen tragen Sie am Zahlstand ein, die Rechnung zeigt den offenen Rest. Eine Abschlagsrechnung ist eine ganz normale Rechnung über einen Teilbetrag; die Schlussrechnung schreiben Sie aus dem Auftrag heraus.
Kommt der Steuerberater an die Daten?
Ab dem Pro-Paket gibt es den DATEV-Export als Buchungsstapel. Im Business-Paket bekommt Ihr Steuerberater einen eigenen, lesenden Zugang und holt sich Rechnungen und Belege selbst — ohne dass Sie am Monatsende etwas zusammensuchen.
Muss ich Privatkunden eine E-Rechnung schicken?
Nein. Die E-Rechnungspflicht betrifft nur Rechnungen an andere Unternehmen im Inland. Privatkunden bekommen die Rechnung als PDF oder auf Papier. Welche Übergangsfristen für Geschäftskunden gelten, steht im Ratgeber zur E-Rechnung.
Kann ich den Lohnanteil für § 35a EStG ausweisen?
Stunden und Material stehen als eigene Positionen auf der Rechnung, damit ist der Anteil der Arbeitskosten ablesbar. Eine eigene Summenzeile „davon Arbeitskosten" setzt Werkerly nicht automatisch; einen Hinweis dazu schreiben Sie in den Fußtext der Rechnung. Was der Privatkunde dafür braucht, erklärt der Ratgeber zur Handwerkerrechnung.
Weiterlesen
Das gehört
dazu
- Angebote Positionen schreiben, per Link annehmen lassen, zum Auftrag und zur Rechnung. Angebote
- Regieberichte Mehrarbeit am Auftrag festhalten, vor Ort unterschreiben lassen, als PDF ins Büro. Regieberichte
- Belege & Ausgaben Abfotografieren, Erkennung liest die Felder, Sie bestätigen. Ausgaben am Auftrag. Belege & Ausgaben
- Für Elektro Nachträge am Verteiler gegenzeichnen, Belege vom Großhändler am Auftrag, E-Rechnung inklusive. Für Elektro
- Für Bodenleger / Parkett Fläche je Raum messen, Untergrund als Nachtrag, aus dem Ist abrechnen. Für Bodenleger / Parkett
- Ratgeber: Abnahme Wann der Kunde abnehmen muss, was ins Abnahmeprotokoll gehört, wann die Abnahme ohne Unterschrift gilt und was sie für Geld und Gewährleistung bedeutet. Ratgeber: Abnahme
- Ratgeber: Handwerkerrechnung Welche Angaben Pflicht sind, wie Sie den Lohnanteil ausweisen und welche Fristen für Privat- und Baukunden gelten. Ratgeber: Handwerkerrechnung
- Ratgeber: Mahnung & Verzug Ab wann ein Kunde in Verzug ist, was eine Mahnung braucht, welche Zinsen und Pauschalen Sie verlangen dürfen und wie Sie sich am Bau absichern. Ratgeber: Mahnung & Verzug

Loslegen
Probieren Sie es mit einer echten Woche
Nehmen Sie einen Auftrag, der ohnehin läuft, und fahren Sie ihn eine Woche in Werkerly. Am Freitag sehen Sie, was auf der Rechnung steht — und ob Ihnen das den Abend spart.
- Schritt 1
E-Mail und Passwort eingeben, Betrieb benennen, Gewerk wählen.
- Schritt 2
Sie landen direkt im Betrieb, ohne Zahlungsdaten und ohne Anruf von uns.
- Schritt 3
Nach 14 Tagen endet der Test. Ihr Konto läuft im Gratis-Paket weiter, es verlängert sich nichts von selbst.