Für Elektriker,
die nicht abends tippen
Steckdosen, die im Angebot nicht standen. Ein Verteiler, der doch größer sein musste. Kabel vom Großhändler, das nie auf einer Rechnung auftaucht. Werkerly hält das dort fest, wo es passiert — am Auftrag, auf der Baustelle, vom Kunden unterschrieben.
Sie legen ein Konto an und stehen danach im eingerichteten Betrieb. 14 Tage, ohne Zahlungsdaten.

Aus dem Alltag
Wo es im Elektrobetrieb
liegen bleibt
-
Am Zählerschrank
Der Kunde wollte „nur noch schnell" zwei Steckdosen dazu. Zwei Stunden und dreißig Meter Kabel später steht das nirgends — und im Angebot schon gar nicht.
-
Auf dem Lieferschein
Der Großhändler liefert direkt auf die Baustelle. Der Lieferschein liegt im Verteilerkasten, das Material ist verbaut, die Rechnung kennt beides nicht.
-
Beim Bauträger
Der Bauträger nimmt die Abschlagsrechnung nur noch als E-Rechnung an. Das PDF kommt zurück, die Zahlung wartet, und das alte Rechnungsprogramm kennt das Format nicht.
So läuft es
So läuft ein Auftrag
im Elektrobetrieb
01
Anbieten
per Link angenommen
Der neue Zählerschrank geht als Angebot mit Positionen raus. Der Kunde nimmt es auf dem Handy an; Name und Zeitpunkt stehen danach am Angebot.
02
Einteilen
am Vorabend
Auf dem Tageszettel stehen Baustelle, Aufgaben und ein Hinweis für morgen. Der Monteur sieht Adresse und Ansprechpartner, aber keine Verkaufspreise.
03
Nachtrag festhalten
vor Ort unterschrieben
Die zwei Steckdosen mehr werden zum Regiebericht mit Stunden, Material und Foto. Der Kunde unterschreibt auf dem Gerät, bevor der Monteur geht.
04
Abrechnen
ohne Abtippen
Stunden und Belege hängen am Auftrag und stehen beim Rechnungsentwurf bereit, den Regiebericht übernehmen Sie in die Rechnung. Raus geht sie als PDF oder E-Rechnung.
Weiterlesen
Was hier
am meisten abnimmt
- Regieberichte Die zwei Steckdosen mehr hält der Monteur am Auftrag fest, der Kunde unterschreibt auf dem Handy. Beim Zahlungsziel gibt es nichts zu diskutieren. Regieberichte
- Belege & Material Lieferschein oder Rechnung vom Großhändler abfotografieren, Beträge bestätigen, dem Auftrag zuordnen. Beim Schreiben der Rechnung steht die Summe bereit. Belege & Material
- Rechnungen & E-Rechnung Abschlags- und Schlussrechnung als PDF, XRechnung oder ZUGFeRD, in jeder Paketstufe. Die Leitweg-ID des öffentlichen Auftraggebers steht am Kunden. Rechnungen & E-Rechnung
Was erzwungen ist
Dieselben Zusagen
für jedes Gewerk
- Server in der EU
- Datenbank und Dateien liegen in der Europäischen Union. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag stellen wir bereit.
- Festschreibung nach GoBD
- Eine finalisierte Rechnung lässt sich nicht mehr ändern, und jede Änderung an steuerlich relevanten Daten wird protokolliert. Das ist erzwungen, nicht eingestellt.
- Keine Mindestlaufzeit
- Das Monatsabo ist zum Ende jedes Abrechnungsmonats kündbar, ohne Grundgebühr und ohne Einrichtungsgebühr. Wer jährlich zahlt, spart zwei Monatsbeiträge und kündigt zum Ende der zwölf Monate.
- Rollen sind dicht
- Ihr Monteur sieht keine Verkaufspreise, keine Margen und keine Personalakten. Das hängt an der Datenbank, nicht an einem Schalter in den Einstellungen.
- Material für Elektro vorbelegt
- Eine Startliste mit typischem Material Ihres Gewerks liegt bereit. Sie ergänzen Artikel und Preise, statt bei null anzufangen.
Einwände
Was Elektriker
uns fragen
Kann ich Prüfprotokolle nach DIN VDE damit machen?
Nicht als Vorlage. Ein normkonformes Prüfprotokoll nach DIN VDE 0100-600 oder 0105-100 und eine Verwaltung wiederkehrender Prüftermine gibt es in Werkerly heute nicht. Was Sie vor Ort festhalten, ist der Einsatz selbst: Regiebericht mit Stunden, Fotos und Unterschrift am Auftrag. Das Messprotokoll kommt weiter aus der Software Ihres Prüfgeräts.
Gibt es eine DATANORM-Schnittstelle zum Großhandel?
Nein. Kataloge per DATANORM oder IDS-Connect lassen sich heute nicht einlesen. Positionen tragen Sie in Angebot und Rechnung frei ein oder — ab dem Pro-Paket — aus dem Sortiment, das Sie selbst pflegen. Ist die Anbindung an Ihren Großhändler für Sie der entscheidende Punkt, klären Sie das vor dem Test mit uns, nicht danach.
Kann ich E-Rechnungen an Bauträger und öffentliche Auftraggeber schicken?
Ja. Jede Rechnung geht auch als XRechnung oder ZUGFeRD raus, in jeder Paketstufe. Die Leitweg-ID, die öffentliche Auftraggeber verlangen, hinterlegen Sie einmal am Kunden. Auf welchem Weg Sie die Datei einreichen — per E-Mail oder über ein Portal —, legt der Auftraggeber fest.
Liegt eine Materialliste für Elektro schon drin?
Ja. Eine Startliste mit typischem Elektromaterial — Leitungen, Dosen, Schalter, Sicherungen — liegt für den Tageszettel bereit. Sie ergänzen und streichen, statt bei null anzufangen.
Kriegen meine Leute das ohne Schulung hin?
Ihre Monteure sehen genau einen Bildschirm: den Tageszettel für heute. Antippen, abhaken, fertig — mehr bekommen sie gar nicht zu sehen. Wer ein Smartphone bedienen kann, kommt ohne Anleitung durch. Das Einrichten im Büro ist der Teil, der Zeit kostet, und den machen Sie einmal.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich kündige?
Sie fordern vor dem Ende einen vollständigen Export an und laden ihn herunter — Kunden, Aufträge, Zeiten, Belege und Rechnungen. Das Abo bindet Sie an die Software, nicht an uns. Danach löschen wir Ihren Bestand, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungsfrist entgegensteht.
Läuft das auf alten Android-Handys?
Ab Android 7 von 2016 und ab iOS 15, das noch auf einem iPhone 6s läuft. Die App startet auch dann, wenn das Handy gerade kein Netz hat, und Sie bleiben angemeldet. Im Keller ohne Empfang lassen sich Aufgaben abhaken, der Einsatz zurückmelden und Zeiten nachtragen — das geht raus, sobald wieder Verbindung da ist. Fotos und alles mit einer Nummer darauf brauchen eine Verbindung.
Zum Nachlesen
Was Sie dazu
nachlesen können
- E-Rechnung Ab wann die E-Rechnung Pflicht ist, für wen, wie Sie eine erstellen und warum ein PDF per E-Mail keine E-Rechnung ist. E-Rechnung
- Regie & Nachtrag Warum Regiearbeit ohne vorherige Vereinbarung unbezahlt bleibt — und was den Bericht belastbar macht. Regie & Nachtrag
- Einsatzplanung Wie Sie Monteure, Fahrzeuge und Material einteilen, welche Arbeitszeitgrenzen dabei gelten und woran Einsatzpläne im Alltag scheitern. Einsatzplanung

Loslegen
Probieren Sie es mit einer echten Woche
Nehmen Sie einen Auftrag, der ohnehin läuft, und fahren Sie ihn eine Woche in Werkerly. Am Freitag sehen Sie, was auf der Rechnung steht — und ob Ihnen das den Abend spart.
- Schritt 1
E-Mail und Passwort eingeben, Betrieb benennen, Gewerk wählen.
- Schritt 2
Sie landen direkt im Betrieb, ohne Zahlungsdaten und ohne Anruf von uns.
- Schritt 3
Nach 14 Tagen endet der Test. Ihr Konto läuft im Gratis-Paket weiter, es verlängert sich nichts von selbst.